Startup-Gründung mit Freunden: Gute Kombination oder garantierter Ärger? Garry und Benjamin haben es gewagt und wissen, wo die Risiken liegen.
Freundschaften verbinden: Kulturen, Unternehmen, Gründer, Arbeitskollegen. Viele Unternehmen entstehen durch Freundschaften und umgekehrt. Die gemeinsam bewältigten Herausforderungen schweissen zusammen, die Erfolge lassen sich gemeinsam feiern, Verluste stellen die Stärke der Beziehung auf die Probe.
Die Vorteile einer gemeinsamen Unternehmensgründung mit Freunden liegen auf der Hand: Man kennt sich bereits untereinander, die einzelnen Stärken und Schwächen sind (vermeintlich) bekannt und die Suche nach einem «externen» Mitgründer entfällt, so dass man direkt loslegen kann. Häufig hat man bereits im Voraus gemeinsam eine gewisse Zeit über Möglichkeiten, Ideen und Potentiale nachgedacht, bevor es zur Gründung kommt – und ist zu Beginn entsprechend entschlossen und enthusiastisch.
Im aktuellen Startup-Diary auf startwerk.ch habe ich als Gastautor über die Erkenntnis geschrieben, dass jede Pitchgelegenheit Gold wert ist und die Erklärung des eigenen Startups stets zum Gegenüber passen sollte. Den einen, idealen Pitch gibt es nicht.
Wer ein Startup gegründet hat, weiss wovon ich spreche. Mit solche Fragen ist man immer wieder von verschiedenen Seiten konfrontiert. «Was ist das denn? Wie funktioniert das?» Oder: «Was tut ihr denn da eigentlich?»

Heute – nach über sechs Monaten Entwicklung und Testing – ist Linksert online gegangen. Ab jetzt kann jeder unter www.linksert.net Links zu Onlineshops kürzen und mit den Kommissionen auf Käufe durch seine Freunde Geld verdienen.
Es ist kinderleicht - probiere es gleich aus!
Seit dem 5. Oktober 2011 (Wir sind online) bloggt ventureworks nun bereits regelmässig über Startups, Tools und viele anderen wissenswerte Themen für Entrepreneurs. Mit diesem 44ten-Post entschuldigen wir uns für die kommenden Tage, denn: aufgrund Betriebsausflug nach Brasilien wird der August wohl grösstenteils blogfrei bleiben.

Es ist eine furchtbare Krankheit, die sich früher oder später in jedem Tech-Startup ausbreitet. Die Folgen: Zu hoher Kapitalbedarf, unbrauchbare Benutzeroberflächen, unnötige Funktionen. Im schlimmsten Fall führt sie zum Tod des Unternehmens.
Heute möchte ich etwas näher auf die operative Zusammenarbeit in unseren Startups eingehen. Schon während unserer Zeit beim St. Gallen Symposium wurde uns die Notwendigkeit einer reibungslosen Kooperation innerhalb eines grossen Teams eindrücklich vor Augen geführt. Dort waren wir jedoch alle die meiste Zeit in einem gemeinsamen Büro untergebracht und konnten so viele Dinge unkompliziert mündlich klären. Derzeit arbeiten wir jedoch regelmässig mit internationalen Teams zusammen – wobei sich die Frage stellt, wie man bei grossen Distanzen am effizientesten gemeinsam Themen bearbeiten kann, möglichst ohne zu grosse Informationsverluste.
Office Sharing – zu Deutsch: das Teilen eines gemeinsamen Büros – ist sehr beliebt und mittlerweile findet man deshalb sogar in fast jeder mittelgrossen Stadt Angebote für “shared Offices”. Allerdings variieren diese Angebote von einem Raum, der zur Verfügung gestellt wird, bis hin zum All-Inlcusive-Büro mit Sekretariatsservice und IT-Dienstleistungen.

Auch wir bei ventureworks haben uns bereits sehr früh für Office Sharing entschieden. Wir möchten Startups zusammenbringen und eine inspirierende Atmosphäre schaffen. Vor allem möchten wir aber mit den Gründer-Teams unserer Projekte eng zusammenarbeiten können, wofür sich ein gemeinsames Büro anbietet.
Nahezu jedes digitale Produkt kommt heute nicht mehr ohne sie aus: Grafiken, Illustrationen oder Fotos. Seien es Stimmungsbilder, Hervorhebungen oder Übersichten – eine sorgenfreie Beschaffung und Nutzung von Bildern für bzw. auf der eigenen Webseite oder App ist für jeden Entwickler bzw. Designer von grosser Wichtigkeit.
In einem aktuellen Beitrag zeigt das t3n-Magazin – in Anlehnung an bildersuche.org – relevante Faktoren auf, in welcher Art und Weise man lizenzierte Bilder selbst verwenden darf.
My name is Zachar Tolmachev, co-founder and CEO of Linksert. The time has almost come for us to unveil the project that has taken the better part of a year to prepare. While the website prepares for the final touches, let me run you through the story of why we wanted to revolutionize doing business online.
Die Entscheidung ist also gefallen. Ein Unternehmer ist mit einer Idee für eine mobile App zu uns gekommen, wir haben gemeinsam das Geschäftsmodell durchleuchtet, noch eine Konkurrenzanalyse durchgeführt und sind endlich zu dem Schluss gekommen, dass eine Durchführung realistisch ist und wirtschaftlich lohnend sein könnte. Ein Budget wurde festgesetzt, das eine Umsetzung der Idee in Form eines Minimum Viable Product (MVP) erlaubt. Ein MVP ist eine erste Version des Produkts, die sich auf den nötigsten Umfang beschränkt – also den Kernnutzen für den Kunden in sich trägt, aber darüber hinaus auch nicht viel mehr. Aufgrund der damit verbundenen, überschaubaren Entwicklungskosten kann ein solches MVP einen Proof of Concept der Idee liefern, ohne gleich riesige finanzielle Aufwände zu erzeugen. Um letztere konsequent klein zu halten, wurde darüber hinaus entschieden, die Entwicklung in einem Drittland – also offshore – durchzuführen. Neben der Auswahl des passenden Entwicklers ist hierbei jedoch die Spezifizierung des zu entstehenden Produkts eine der grossen Achillesfersen des Softwareprojekts.